Training
„Ich glaube an die täglichen Aktivitäten die den Unterschied machen.“
Highlights 2026
🚴 Start ins Radtraining auf dem Indoor Bike
🏊 Anmeldung zum ersten Schwimmkurs
Mein Weg Monat für Monat:

November 2024 – Monat Nr. 1:
Ich muss dazu sagen: Ich befinde mich aktuell beruflich in den USA (South Carolina) und habe plötzlich viel Zeit, mich auf persönliche Ziele zu konzentrieren. Gleichzeitig bin ich genervt vom schlechten Essen und meinem Gewicht.
In meinen Zwanzigern war ich schon einmal regelmäßig laufen. Daran erinnere ich mich heute gerne zurück.
Zusammengefasst:
– ca. 10 kg über meinem Wohlfühlgewicht
– Konfektionsgröße +2–3
– Ex-Raucher
– Das Gefühl: ich sollte meine Zeit sinnvoll nutzen
Es muss sich etwas ändern…
Voraussichtlich werde ich noch bis Anfang März 2026 in den USA bleiben. Warum also nicht endlich das Fitnessstudio nutzen, das zum Apartment gehört und für das ich ohnehin schon seit Monaten bezahle? Schuhe waren bereits vorhanden: Under Armour Charged. Ich hatte sie irgendwann einmal für Teambuildingmaßnahmen im Freien gekauft – sie waren noch wie neu.
Der Fokus lag zunächst darauf, überhaupt wieder regelmäßig aktiv zu werden und eine Routine aufzubauen. Die ersten Einheiten bestanden aus lockerem Krafttraining: täglich mindestens 20 Minuten mit Hanteln, Liegestützen und Arnold Dips. Ich hatte gelesen, dass es effektiver ist, täglich 15 Minuten zu trainieren, als mehrere längere Einheit zu absolvieren. Das Laufband diente dabei nur zum Aufwärmen (5–10 Minuten vor jeder Einheit). Der Rest der Ausrüstung war denkbar einfach: ein Poloshirt und kurze Shorts. Der Fokus lag klar auf Regelmäßigkeit. Noch nicht auf Ernährung.
Fazit: Der Start ist gemacht – mit Fokus auf Routine, nicht auf Leistung.

Dezember 2024 – Monat Nr. 2:
Angenehm ist, dass ich oft alleine im Fitnessstudio bin (Liegt wohl an dem Land in dem ich mich befinde :-).
Ich muss dazu sagen, dass ich vorher noch nie in einem Fitnessstudio war.
Die ersten Trainings sahen daher ungefähr so aus:
YouTube Tutorial – Spiegel – vergleichen – Körper spüren und herauszufinden, ob es überhaupt einen Trainingseffekt gibt.
Das war zeitintensiv, eher planlos als effektiv. Nach den ersten Einheiten habe ich schnell gemerkt, dass das so nicht funktioniert – vor allem dann nicht, wenn man nur 15 bis 20 Minuten pro Tag trainieren möchte.
Ich musste etwas ändern. Also fing ich an zu investieren.
Für die Musik habe ich mir Apple AirPods geholt. Bei meinen letzten sportlichen Aktivitäten, etwa 10 Jahre zuvor, hatte ich bereits Erfahrungen mit einer Garmin Forerunner 305 gesammelt und damals mit großer Freude die GPS-Daten ausgewertet. Ich erinnerte mich daran, wie ich meinen MP3-Player und die kabelgebundenen Kopfhörer durch mein T-Shirt gezogen habe.
Investitionen in Sport sind sinnvolle Investitionen. Deshalb liebäugelte ich zusätzlich mit der Garmin Venu 3 – speziell wegen der Möglichkeit, Amazon Music direkt auf der Uhr zu nutzen und mit meinen Kopfhörern zu verbinden. Zusätzlich helfen mir die kleinen Animationen auf der Uhr, die zeigen, wie die Übungen korrekt ausgeführt werden.
Meine aktuelle Ausrüstung habe ich hier zusammengefasst – inklusive meiner persönlichen Einschätzung und Empfehlung.
Fazit: Aus „einfach mal machen“ wurde langsam ein strukturierter Ansatz.